Brennstoffzellenfahrzeug Toyota Mirai ab Herbst auch in Deutschland erhältlich – für 1.219 Euro im Monat

Mit dem Toyota Mirai startet der japanische Automobilhersteller im Herbst auch in Deutschland in ein neues Zeitalter: Das erste Brennstoffzellenfahrzeug der Marke kombiniert den alternativen Antrieb mit umfangreicher Serienausstattung – zu einem äußerst attraktiven Preis. Neben einzigartigen Komfortmerkmalen, werten Fahrassistenzsysteme wie Toter-Winkel-Warner, ein Rückfahr-Assistent, ein Spurverlassenswarner, eine radarbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und das Pre-collision System, die Limousine der oberen Mittelklasse auf.

Der Leasingvertrag läuft über jeweils 48 Monate, die jährliche Laufleistung beträgt 20.000 Kilometer. Wer sich für das Toyota Service Leasing entscheidet, hat die volle Kostenkontrolle: Bei einer monatlichen Netto-Rate von 1.219,- Euro sind die Kosten für Versicherung, Service, Hauptuntersuchung, sowie Sommer- und Winterreifen bereits inklusive – komfortabler geht es kaum!

Serienmäßig fährt der ausschließlich in einer Ausstattungslinie angebotene Toyota Mirai mit vielen exklusiven Komfortmerkmalen vor. Dazu gehören ein JBL Sound-System mit elf Lautsprechern und das sprachgesteuerte Navigationssystem „Toyota Touch2 & Go plus”. Für perfekte Straßenausleuchtung sorgen Bi-LED-Scheinwerfer, zwischen Abblend- und Fernlicht wechselt die Limousine automatisch.

Für den Vortrieb sorgt Wasserstoff: Er wird in der Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt, die wiederum den 113 kW/154 PS starken Elektromotor antreibt. Dabei stößt das 4,89 Meter lange Fahrzeug weder CO2- noch andere Schadstoffemissionen aus, bietet aber eine ähnliche Reichweite und Fahrleistungen wie konventionell angetriebene Fahrzeuge. Auch der Tankvorgang dauert mit rund drei Minuten nahezu genauso lang wie bei Autos mit Verbrennungsmotor. (dpp-AutoReporter/hhg)

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1 Kommentar

  1. Sass sagt:

    Na dann gute Nacht. Wer soll denn das kaufen? Behörden, die nach außen hin zeigen müssen, dass sie mit Null Emissionen um die Gegend fahren oder der Dumme Millionär, den es gar nicht gibt?

    Regierungen saugen uns aus und fördern solche Vorhaben, damit Hersteller etwas fahrbares auf die Straße bringen, die unseren Arbeitsweg kostengünstiger macht, und was kommt dabei raus? Ein Wasserstoffauto was nach Scheiße aussieht und 1200 Euro im Monat kostet. Ich könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Nach Elektroautos der nächste Flop. Aber es geht noch besser. Schenkt den Herstellern doch weitere 50 Milliarden, damit sie in 10 Jahren Solarfahrzeuge auf den Markt bringen, die im Monat 2000 Euro kosten. Da freut sich doch der schwitzende Steuerzahler im Lager schuftend für 8,50 Euro Mindestlohn, wissend, dass er sich dieses Auto in 50 Jahren nicht leisten könnte.

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