Rückrufwelle bei GM ebbt nicht ab

Die Rückruf-Aktionen bei General Motors setzen sich weiter fort Allein in den letzten Tagen kündigte der größte amerikanische Autohersteller drei Rückrufe an, von denen knapp 400.000 Fahrzeuge in den USA, Kanada und Mexiko betroffen sind. Hauptproblem waren einmal mehr die Zündschlösser, aber auch möglicherweise nicht auslösende Airbags sowie defekte Benzinpumpen gehörten zu den Ursachen.

Insgesamt musste in diesem Jahr General Motors bislang 72 Rückruf-Aktionen bei nahezu 30 Millionen betroffenen Fahrzeugen starten. Ein Rekord, der traurig stimmt. Gleichzeitig aber die Hoffnung stärkt, dass GM die Zeichen der Zeit erkannt hat. (dpp-AutoReporter/hhg)

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