Honda CR-V ab November im Handel

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Honda CR-V in der Front- Seitenansicht

Am 3. November 2012 wird die in Großbritannien gefertigte vierte Generation des Honda CR-V in den deutschen Handel rollen. Der selbstbewusster gestaltete CR-V wartet jetzt mit einem Pkw-ähnlichen Fahrgefühl auf, das in dieser Klasse einzigartig ist.

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Abmessungen/Gewichte

Bei kompakten Maßen, die Länge und Höhe des Fahrzeugs wurden gegenüber dem bisherigen Modell um 5 bzw. 30 mm reduziert, bietet der neue CR-V im Innenraum noch mehr Platz für Passagiere und Gepäck. Wenn die Rücksitze ganz umgelegt werden, was dank des cleveren „Easy-Fold-Down“-Systems mit nur einem einzigen Handgriff erledigt ist, erweitert sich das Ladevolumen von 589 auf bis zu 1669 Liter. Das sind 147 Liter mehr als im Vorgängermodell.

Motoren

Ein Höchstmaß an Effizienz zeichnet auch das neue, elektronisch aktivierte Real Time All Wheel Drive System aus, das jetzt im Falle eines Traktionsverlustes noch schneller reagiert. Zur Senkung des CO2-Ausstoßes tragen eine verbesserte Aerodynamik sowie eine umfassende Überarbeitung der Motorenpalette bei. Unter der Haube des neuen CR-V findet der Kunde entweder einen 2.0 Liter i-VTEC Benzinmotor oder ein 2.2 Liter Dieselaggregat vor. Leistung und Drehmoment des i-DTEC Motors liegen weiterhin bei 110 kW / 150 PS und 350 Nm, doch die CO2-Emissionen sind bei der Variante mit Schaltgetriebe auf 149 g/km und bei Modellen mit 5-Gang-Automatikgetriebe auf 174 g/km gesunken. Die Leistung des 2.0 Liter i-VTEC Motors hat sich auf 114 kW / 155 PS und das Drehmoment auf 192 Nm erhöht. Trotz dieser Leistungssteigerung liegen die CO2-Emissionen bei den Modellen mit manuellem Schaltgetriebe bei 173 g/km und bei der Automatikversion bei 175 g/km. Die Modelle mit Schaltgetriebe profitieren u.a. von der jetzt serienmäßigen Start-Stopp-Funktion. Die Benzinmodelle sind zudem erstmals auch mit Frontantrieb erhältlich. Die neue Variante emittiert 168 g/km CO2.

Sicherheitssysteme

Um das Fahren im neuen CR-V gleichzeitig einfacher und sicherer zu machen, ist eine Vielzahl von Fahrerassistenzsystemen an Bord, darunter Bergan- und -abfahrhilfe, das elektronische Stabilitätsprogramm VSA sowie das Advanced Driver Assist System von Honda, kurz ADAS. ADAS ist eine Kombination aus dem aktiven Spurhalteassistenten LKAS (Lane Keeping Assist System), der adaptiven Geschwindigkeitsregelung ACC (Adaptive Cruise Control) und dem Kollisionswarnsystem CMBS (Collision Mitigation Braking System), das vor einer bevorstehenden Kollision warnt und sogar einen Bremsvorgang einleitet, um den Aufprall zu minimieren. Im CR-V kommt erstmals auch das Emergency Stop System (ESS) zum Einsatz, das bei einer Notbremsung automatisch ein schnelles Blinken der Warnblinkanlage auslöst. So wird der nachfolgende Verkehr gewarnt und das Risiko eines Auffahrunfalls verringert.

Sollte es dennoch zum Unfall kommen, ist in die Vordersitze ein System zur Abmilderung eines Schleudertraumas integriert. Die Sitze arbeiten Hand in Hand mit der von Honda entwickelten ACE-Karosseriestruktur (Advanced Compatibility Engineering). Sie verbessert den Insassenschutz, indem sie die bei einem Unfall einwirkenden Kräfte kontrolliert von der Fahrgastzelle wegleitet, und trägt darüber hinaus auch dazu bei, den Partnerschutz bei einem Unfall insbesondere zwischen Fahrzeugen unterschiedlicher Größe und Gewichtsklassen zu optimieren. (ampnet/nic)

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Die Seite "Honda CR-V ab November im Handel" wurde am 25. Juli 2012 veroeffentlicht und am 1. Dezember 2013 zuletzt aktualisiert.