General Motors muss 370.000 Pickup-Trucks in die Werkstätten rufen

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Der Rückruf soll die gegenwärtige Brandgefahr bei zwei GM-Modellen stoppen.

General Motors muss 370.000 Pickup-Trucks in den USA, Kanada und Mexiko in die Werkstätten rufen. Grund: Wegen Softwareproblemen könnte eine Überhitzung von Bauteilen entstehen, die letztendlich zum Brand führen könnten. Bekannt sind bislang acht Fälle, die Gott sein Dank ohne Personenschadengelöscht werden konnten.

Betroffen sind hauptsächlich die neuen Modelle Chevrolet Silverado und GMC Sierra, wobei sich der Rückruf auf 4,3 bis 5,3-Liter-Triebwerke beschränkt. (dpp-AutoReporter/ hhg) Foto: WebHunter/ dpp-AutoReporter

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Die Seite "General Motors muss 370.000 Pickup-Trucks in die Werkstätten rufen" wurde am 12. Januar 2014 veroeffentlicht und am 12. Januar 2014 zuletzt aktualisiert.