IAA 2013: Stärkster Opel Insignia verspricht noch mehr Fahrspaß

Die Frontpartie des Opel Insignia OPC Facelift

Mit dem überarbeiteten Opel Insignia feiert auch der Insignia OPC mit 239 kW / 325 PS und 435 Newtonmeter maximales Drehmoment seine Weltpremiere auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt (12.-22.9.2013). Die neu gestalteten Front- und Heckpartien mit den typischen OPC-Designelementen wie die Säbelzahn-Optik vorne und den im Heck integrierten Auspuffblenden sollen seine Kraft untermauern.

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Die Frontpartie des Opel Insignia OPC Facelift OPC-Taste für mehr Fahrspaß im Insignia OPC Das Cockpit des 2014 Opel Insignia OPC 18 Zoll Felgen für den neuen Opel Insignia OPC 2014 Die Heckpartie des 2014er Opel Insignia OPC Als Kombi ist der Opel Insignia OPC bis zu 265 km/h schnellDas OPC-Fahrwerk wurde im Detail weiter verbessert. Wesentlich ist dabei wie bei den übrigen Mitgliedern der neuen Insignia-Familie die überarbeitete Hinterachse, bei der die Ingenieure rund 60 Prozent der Komponenten modifizierten. Zudem konnte das Geräusch- und Vibrationsverhalten durch viele Maßnahmen verbessert werden. Eine neue ESP-Software erlaubt eine noch feinere Dynamik-Abstimmung, die speziell auf Untersteuertendenzen reagiert. Eine modifizierte Dämpfersoftware für das Flexride-Fahrwerk mit seinen verstellbaren Stoßdämpfern sorgt für eine hervorragende Straßenlage. Diese OPC-spezifische Programmierung verbessert die Fahrdynamik, da sie nun noch schneller anspricht und feiner auf die unterschiedlichen Manöver und Straßenbegebenheiten reagiert.

Die OPC-Limousine sprintet in 6,0 Sekunden mit manueller Sechsgang-Schaltung und Allradantrieb von null auf 100 km/h (Sports Tourer: 6,3 Sekunden). Mit dem Fuß auf dem Gaspedal erreicht der Insignia OPC 250 km/h Spitze (elektronisch abgeregelt). Als Unlimited-Version schafft die Limousine mit Schaltgetriebe sogar eine Höchst­geschwindigkeit von 270 km/h, der Sports Tourer von 265 km/h. Gute Verzögerungswerte und maximale Standfestigkeit auch bei hoher Beanspruchung garantiert eine Brembo-Hochleistungs-Bremsanlage.

Darüber hinaus profitiert der Insignia OPC vom elektronisch gesteuerten 4×4-System. Der Allradantrieb sorgt mit hochwertiger, nach Haldex-Prinzip arbeitender Kupplung und elektronischem Sperrdifferenzial für hohe Traktion. Er adaptiert ab Start permanent die aktuellen Fahrbedingungen und variiert die Drehmomentverteilung stufenlos von null bis 100 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse sowie zusätzlich zwischen den Hinterrädern. In Kombination mit dem bei allen Insignia 4×4 serienmäßig installierten elektronisch geregelten Flexride-Premiumfahrwerk setzt das Allradsystem Maßstäbe im Hinblick auf Reaktionsschnelligkeit und Fahrzeugkontrolle.

Im Innenraum trifft man auf Recaro-Performance-Sitze, die optional auch in Leder und mit Memory-Funktion erhältlich sind, OPC-Schaltknauf sowie einen völlig neuer Instrumententräger samt Mittelkonsole. Im optional verfügbaren Acht-Zoll-Display der Instrumentenanzeige kann der Fahrer über die üblichen Einstellungen hinaus noch spezifische Informationen wie zum Beispiel Öldruck, Öltemperatur, Batteriespannung, Drosselklappenstellung, Bremsleistung und die bei der Querbeschleunigung auftretenden G-Kräfte ablesen.

Das neue, auf Wunsch beheizbare Performance-Lenkrad verfügt in Kombination mit Automatikgetriebe über Schaltwippen. (ampnet/nic)

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