Toyota erhöht Produktion des Brennstoffzellenautos Mirai

Wegen relativ großer Nachfrage erhöht Toyota die Mirai-Produktion bis 2017 auf 5700 Gesamteinheiten.

Toyota reagiert auf die hohe Nachfrage nach seinem neuen Brennstoffzellenfahrzeug Mirai: Bis 2017 baut der japanische Autohersteller das Produktionsvolumen stufenweise aus. 2016 sollen jetzt 2000, 2017 sogar 3000 Fahrzeuge vom Band laufen. Für 2015 ist eine Fertigung von 700 Einheiten geplant.

Für den seit Mitte Dezember in Japan erhältlichen Toyota Mirai sind innerhalb von nur vier Wochen rund 1500 Bestellungen eingegangen. Das Unternehmen hatte zunächst mit einem Jahresabsatz von 400 Einheiten gerechnet. 60 Prozent aller bisherigen Bestellungen entfallen auf Behörden und Unternehmen, vier von zehn Käufern sind Privatkunden.

Im September 2015 rollt die eigenwillig gestylte, viertürige Limousine nach Deutschland. Im Gegensatz zu konventionell angetriebenen Fahrzeugen stößt das erste Serienmodell mit Brennstoffzellenantrieb keinerlei Schadstoffe aus. Wasserstoff wird in elektrische Energie umgewandelt, als Emission entsteht dabei lediglich Wasserdampf. (dpp-AutoReporter/wpr) Foto: Toyota/dpp-AutoReporter

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