IAA Nutzfahrzeuge: Opel mit neuem Vivaro Combi

Die zweite Generation des Opel Vivaro hat mehr Platz und zusätzliches Ladevolumen.

Die zweite Generation des Opel Vivaro hat mehr Platz und zusätzliches Ladevolumen.

Auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover feiert die Combi-Version des Opel-Allrounders Vivaro Weltpremiere. Die zweite Generation des Nutzfahrzeug-Bestsellers bietet deutlich mehr Platz sowie zusätzliches Ladevolumen im Vergleich zu ihrem Vorgänger und ist darüber hinaus als Doppelkabine und Plattform-Fahrgestell erhältlich.

Kastenwagen, Combi und die Doppelkabinen-Variante sind in jeweils zwei Karosserielängen (4.998 oder 5.398 mm) konfigurierbar, der Kastenwagen auch in zwei Höhen (1.971 oder 2.465 mm). Im Vergleich zum Vorgänger verfügen die neuen Vivaro-Varianten jedoch über bis zu 100 Millimeter zusätzliche Laderaumlänge. Auch die Fahrerkabine ist in der Länge um 116 Millimeter gewachsen. Das bringt natürlich mehr Laderaum, beim Kastenwagen sind es insgesamt bis zu 8,6 m3. Den zusätzlichen Stauraum können Fahrer und Passagiere dank vieler intelligenter Verstaumöglichkeiten optimal nutzen. Mit die wichtigste Voraussetzung für den Opel Vivaro als modernes Arbeitstier und mobiles Büro.

Der neue Vivaro Kastenwagen ist ab 23.590 Euro (netto; 28.072,10 Euro inkl. MwSt.) erhältlich, den neuen Vivaro Combi gibt es zum Einstiegspreis von 25.485 Euro netto (30.327,15 Euro inkl. MwSt.; UPE in Deutschland).

Für wirtschaftlichen und starken Vortrieb sorgen zwei komplett neue Turbodiesel in vier Leistungsstufen. Das Motorenangebot umfasst den 1.6 CDTI mit 66 kW/90 PS und 85 kW/115 PS sowie das 1.6 BiTurbo CDTI-Aggregat mit sequenzieller Aufladung und Twin-Cooler-System in den Leistungsstufen 88 kW/120 PS und 103 kW/140 PS. Beatmet von zwei gemeinsam arbeitenden Turboladern, verbindet dieser Motor exzellente Performance mit geringem Spritdurst. Der Kraftstoffverbrauch sinkt im Vivaro Combi mit 88 kW starkem BiTurbo-Antrieb auf bis zu 5,7 Liter pro 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von gerade einmal 149 Gramm pro Kilometer entspricht. (dpp-AutoReporter/hhg) Foto: dpp-AutoReporter

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