Genf 2014: Kia GT4 Stinger – Zum Schließen Schlaufe ziehen

Kia GT4 Stinger auf dem Genfer Automobil-Salon 2014

Der Sportwagen Kia GT4 Stinger in nur 1,25 Meter hoch  Die 20 Zoll Felgen auf Kia GT4 Stinger  Kia GT4 Stinger auf 2014er Genfer AutosalonMit der Studie GT4 Stinger, die auf dem Genfer Autosalon (- 16.3.2014) ihre Europapremiere feiert, möchte Kia die große Zeit erschwinglicher Sportwagen n Erinnerung rufen. Der 2+2-Sitzer mit Heckantrieb hat einen eine leistungsoptimierte Version des 2,0-Liter-Turbobenziners unter der Haube. Der Vierzylinder bringt es auf 232 kW / 315 PS Leistung. Ein eng abgestuftes Sechs-Ggang-Schaltgetriebe leitet die Motorkraft an die Hinterräder, ausgestattet mit 20-Zoll-Hochleistungsreifen (Pirelli P Zero 275/35 R20). Die vorderen Reifen sind etwas schmaler (235/35 R20), um eine hohe Kurvenstabilität zu gewährleisten.

Der Innenraum der Studie Kia GT4 StingerKia GT4 Stinger auf dem Genfer Automobil-Salon 2014Die Studie Kia GT4 Stinger rollt auf 20 Zoll LeichtmetallrädernDie speziell angefertigten Aluminiumfelgen mit Zentralverschluss verfügen über Carbon-Einsätze, die die Stabilität erhöhen und das Gewicht reduzieren. Zweiteilige, gelochte Bremsscheiben mit 380 Millimeter Durchmesser (Brembo Gran Turismo) sorgen in Kombination mit Vierkolben-Bremssätteln für eine kraftvolle Verzögerung. Das neu konzipierte Fahrwerk mit unabhängiger Doppelquerlenker-Radaufhängung unterstreicht ebenfalls die sportlichen Ambitionen der Studie im Farbton „Ignition Yellow“. Mit 4,31 Metern hat der Sportwagen die gleiche Länge wie der Kompaktwagen Kia Cee’d und einen etwas kürzeren Radstand (2,62 Meter), ist aber deutlich breiter (1,89 Meter). Und die Höhe von nur 1,25 Meter trägt dem sportlichen Anspruch Rechnung.

Das Gewicht von 1,3 Tonnen ist nahezu gleichmäßig auf Vorder- und Hinterachse verteilt (52 Prozent vorn, 48 Prozent hinten). Mit seinem Leistung-Gewicht-Verhältnis von 178 kW / 242 PS pro Tonne beschleunigt der Kia GT4 Stinger in rund fünf Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer.

In Anlehnung an Sport- und Rennwagen früherer Zeiten werden die Türen von innen nicht mit Türgriffen geöffnet, sondern durch den Zug an einer Schlaufe, die mit roten Nähten verziert ist

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