General Motors und Ford müssen in China über 1,5 Millionen Fahrzeuge in die Werkstatt rufen

Die Logos der Autohersteller GM und Ford

General Motors muss in China knapp 1,5 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten rufen, um ein Halterung für die Ölpumpe auszutauschen. Nach Angaben der chinesischen Behörden kann diese brechen und im schlimmsten Fall zu einem Leck führen. Betroffen sind rund 1,2 Millionen Buick Excelles der Baujahre 2006 bis 2012 und 250.000 Chevrolet Sails, die zwischen April 2009 und Oktober 2011 produziert wurden.

Auch Ford ist in China von einem Rückruf betroffen. Mehr als 80.000 Kuga-Modelle müssen wegen Lenkungs-Problemen überprüft werden. Während bei GM die Überprüfung bereits kommende Woche beginnen soll, startet der Rückruf bei Ford erst Mitte Februar. (dpp-AutoReporter/ hhg)

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