Ein Smart mit 5700 Watt und 150 dB Schalldruck

Die Studie Smart Forgigs, die gemeinsam mit dem Audio-Partner JBL realisiert wurde, ist die wohl kleinste fahrende Konzert-Location der Welt. Insgesamt verfügt das Highend-Soundsystem dieses Smart Fortwo über eine Spitzenleistung von 5720 Watt. Damit kann dieser Smart zum Beispiel auch als fahrbarer Verstärker bei Live-Konzerten von Straßenmusikern dienen.

Studie Smart Forgigs

Die Studie Smart Forgigs, die gemeinsam mit dem Audio-Partner JBL realisiert wurde, ist die wohl kleinste fahrende Konzert-Location der Welt.

Die Lüftungsöffnungen in der Armaturentafel dienten als Design-Vorbild für die Integration der Lautsprecher. Je drei Mitteltöner wurden in den Türen integriert, vier Hochtöner fanden ihren Platz in der Armaturentafel. Die Subwoofer füllen den Gepäckraum des Smart, sie werden flankiert von je einem Mittel-/Hochtönerpaar links und rechts in der Heckklappe. Zehn Quadratmeter Alubutyl-Dämmmaterial dienen zur Volldämmung der Fahrgastzelle und Türtafeln, 100 Meter Strom-, Lautsprecher- und Signalkabel verstecken sich hinter den Verkleidungen. Und weil Musik doppelt so schön ist, wenn man sie auch sieht, verfügt der Smart Forgigs über eine Ambientebeleuchtung innen und außen. Dem DJ stehen Controller für beliebige Farbwechsel ebenso zur Verfügung wie für den Audioprozessor.

Insgesamt fünf Verstärker sorgen für einen beeindruckenden Schalldruck von bis zu 150 dB: Drei Verstärker vom Typ JBL GTO 804 EZ bedienen die Hoch- und Mitteltöner, zwei JBL GTO 751 EZ machen den Subwoofern ordentlich Beine. Sie bespielen insgesamt vier Lautsprechersets vom Typ JBL GTO 609 C mit je zwei Hoch- und zwei Mitteltönern. Zu diesen 16 Lautsprechern kommen zwei kräftige Bässe mit je 30 cm Durchmesser. Bereitgestellt werden die Musiksignale von einem digitalen Signalprozessor (DSP) des italienischen Spezialisten Mosconi. Der Soundprozessor kann über acht Kanäle ausgeben und verarbeitet über Bluetooth-Streaming auch unkomprimierte Files in Formaten wie Wave oder Flac, dazu natürlich beispielsweise auch Lossless- oder mp3-Dateien. Die Signale werden mit A2DP (Advanced Audio Distribution Profile) von mobilen Geräten wie Tablets oder Smartphones übertragen, unterstützt werden iOS-, Android- und Windows-Geräte. Das Ergebnis ist ein kristallklarer High-End Sound. (ampnet/Sm)

Die Studie Smart Forgigs, die gemeinsam mit dem Audio-Partner JBL realisiert wurde, ist die wohl kleinste fahrende Konzert-Location der Welt. Insgesamt verfügt das Highend-Soundsystem dieses Smart Fortwo über eine Spitzenleistung von 5720 Watt. Damit kann dieser Smart zum Beispiel auch als fahrbarer Verstärker bei Live-Konzerten von Straßenmusikern dienen.

Smart Forgigs

Studie Smart Forgigs.

Die Lüftungsöffnungen in der Armaturentafel dienten als Design-Vorbild für die Integration der Lautsprecher. Je drei Mitteltöner wurden in den Türen integriert, vier Hochtöner fanden ihren Platz in der Armaturentafel. Die Subwoofer füllen den Gepäckraum des Smart, sie werden flankiert von je einem Mittel-/Hochtönerpaar links und rechts in der Heckklappe. Zehn Quadratmeter Alubutyl-Dämmmaterial dienen zur Volldämmung der Fahrgastzelle und Türtafeln, 100 Meter Strom-, Lautsprecher- und Signalkabel verstecken sich hinter den Verkleidungen. Und weil Musik doppelt so schön ist, wenn man sie auch sieht, verfügt der Smart Forgigs über eine Ambientebeleuchtung innen und außen. Dem DJ stehen Controller für beliebige Farbwechsel ebenso zur Verfügung wie für den Audioprozessor.

Insgesamt fünf Verstärker sorgen für einen beeindruckenden Schalldruck von bis zu 150 dB: Drei Verstärker vom Typ JBL GTO 804 EZ bedienen die Hoch- und Mitteltöner, zwei JBL GTO 751 EZ machen den Subwoofern ordentlich Beine. Sie bespielen insgesamt vier Lautsprechersets vom Typ JBL GTO 609 C mit je zwei Hoch- und zwei Mitteltönern. Zu diesen 16 Lautsprechern kommen zwei kräftige Bässe mit je 30 cm Durchmesser. Bereitgestellt werden die Musiksignale von einem digitalen Signalprozessor (DSP) des italienischen Spezialisten Mosconi. Der Soundprozessor kann über acht Kanäle ausgeben und verarbeitet über Bluetooth-Streaming auch unkomprimierte Files in Formaten wie Wave oder Flac, dazu natürlich beispielsweise auch Lossless- oder mp3-Dateien. Die Signale werden mit A2DP (Advanced Audio Distribution Profile) von mobilen Geräten wie Tablets oder Smartphones übertragen, unterstützt werden iOS-, Android- und Windows-Geräte. Das Ergebnis ist ein kristallklarer High-End Sound. (ampnet/Sm) Fotos: Auto-Medienportal.Net/Daimler

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