Bedienkonzept des Audi R8 liegt nah am Rennwagen

Bei Audi sind sich Motorsport und Serie in vielen Technikfeldern nah, auch bei Bedienung und Anzeige. Ein Beispiel: der Sportprototyp Audi R18 e-tron Quattro, der an diesem Wochenende beim 24 Stunden Rennen in Le Mans an den Start geht, und der neue Seriensportwagen Audi R8. Sie weisen bei Lenkrädern und digitalen Displays große Gemeinsamkeiten auf.

Cockpit Audi R8 und Audi R18 e-tron quattro

Cockpit-Ansicht Audi R8 und Audi R18 e-tron quattro.

Der Hochleistungssportwagen Auddi R8, der im Spätsommer in den Verkauf geht, bildet mit dem GT-Rennwagen Audi R8 LMS und dem batterie-elektrisch angetriebenen Audi R8 e-tron eine Modellfamilie. Beim neuen Audi R8 V10 plus umfasst das Lenkrad 20 Bedienelemente, darunter vier neue Satellitentasten. Beim LMP1-Rennwagen Audi R18 e-tron Quattro sind es sogar 33. In beiden Autos wechselt der Fahrer die Gänge am Lenkrad, wobei ihn farbige Signale auf die nahende Drehzahlgrenze hinweisen. Wichtige fahrdynamische Parameter lassen sich per Lenkrad-Taste festlegen. Beim Seriensportwagen wie beim Rennauto erscheinen Informationen wie der Reifendruck und die Rundenzeiten auf einem digitalen Display.

Audi R8 e-tron - Audi R8 V10 plus - Audi R8 LMS

Audi R8 e-tron – Audi R8 V10 plus – Audi R8 LMS (von links).

Der neue Audi R8 e-tron, das erste reine Elektroauto von Audi, bietet in seiner jüngsten Entwicklungsstufe mit 340 kW / 462 PS Leistung und sprintet er in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Reichweite beträgt bis zu 450 Kilometer. Für Audi ist dieser Hochleistungssportwagen ein fahrendes Labor für die Entwicklung neuer elektrischer Konzepte und Komponenten. (ampnet/Sm) Fotos: Audi

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